Alkaline Batterien

Die weit verbreiteten Batterietypen AAA, AA, C, D, 9V sind meist Alkaline Batterie. Für die meisten Anwendungsfälle sind Alkaline Batterien eine gute Wahl, doch es gibt Einsatzzwecke in denen Lithium Batterien einfach besser geeignet sind. Lesen Sie dazu den Artikel: Alkaline oder Lithium Batterien. Vereinzelt sind im Handel auch noch Zink-Kohle Batterien zu finden. Diese haben aber gegenüber Alkaline Batterien in jeder Hinsicht das Nachsehen, deshalb finden Sie auch keine Zink Kohle Batterien bei Photobatterie.de. Für Vergleichszwecke werden Zink-Kohle Batterien gerne als "herkömmliche Batterie" herangezogen um die Vorteile der beworbenen Alkaline Batterie hervorzuheben.

BaugrößeDurchmesser x Höhe
AA14,5 x 50,5mm
AAA10,5 x 44,5mm
9V48,5mm
C26,2 x 50mm
D34,2 x 61,5mm

Die Spannung von Alkaline Batterien beträgt 1,5V. Höhere Spannungen wie 6, 9 oder 12 Volt werden durch Reihenschaltung mehrerer Zellen erreicht. Im Inneren eines 9 Volt Blocks befinden sich z.B. 6 Rundzellen. Kleinere 6 oder 12 Volt Alkaline Batterien bestehen aus hintereindergeschalteten Alkaline Knopfzellen.

Welche Spannung haben Alkaline Batterien?

Typisch für Alkaline Batterien ist, dass die Spannung der Batterie mit zunehmender Entladung abnimmt. Irgendwo bei 1,0V ist dann die Entladeschlussspannung erreicht und die Batterie ist endgültig leer.

Was steckt in einer Alkaline Batterie?

Im Inneren einer Alkaline Batterie befindet sich eine wässrige Kaliumhydroxid Lösung mit Zinkpulver. Das Metallgehäuse welches innen mit Mangandioxid beschichtet ist, ist der Pluspol.

Kann eine Alkaline Batterie auslaufen?

Alkaline Batterien können auslaufen. Hierbei tritt die wässrige Kaliumhydroxidlösung zumeist am Minuspol aus und kristallisiert zu Kaliumkarbonat (weisse Salzkristalle). Die Flüssigkeit ist korrosiv und kann die Elektronik eines Gerätes beschädigen.

Kann eine Alkaline Batterie aufgeladen werden?

Eine Alkaline Batterie ist kein Akku und kann und darf auch nicht mit normalen Akku Ladegeräten geladen werden. Theoretisch ist der chemische Prozess umkehrbar, aber nur unter bestimmten Bedingungen, und auch nur teilweise. Ein Auffrischen oder regenerieren ist also theoretisch möglich. Anstatt zu experimentieren kaufen Sie sich lieber Ni-MH Akkus und ein passendes Ladegerät.